1. Festlegen, was als Fehler gilt
Die freigegebene Spezifikation und das identifizierte Muster zur Festlegung von Fehlern verwenden. Den Schweregrad anhand relevanter Beispiele erläutern: Maße, Verarbeitung, Oberfläche, Steinfassung, scharfe Kanten, Branding oder Verpackung. Erforderliche Sicherheits- oder gesetzliche Prüfungen müssen gegebenenfalls gesondert behandelt werden.
2. Einen Stichprobenplan vereinbaren
Die Charge, ihre Größe, den vereinbarten Standard und die Prüfstufe sowie die AQL-Werte für die relevanten Fehlerklassen festlegen. Stichprobenumfang und Annahme-/Ablehnungsgrenzen aus dem gewählten Plan ableiten. Keine beliebigen Zahlen aus einer anderen Bestellung übernehmen.
Die Stichprobenprüfung liefert eine definierte Annahmeentscheidung für die geprüfte Charge. Sie belegt weder, dass jedes Stück fehlerfrei ist, noch ersetzt sie erforderliche Produktprüfungen.
3. Ergebnisse und Maßnahmen bei Nichtbestehen festhalten
Chargenidentität, Stichprobenprotokoll, festgestellte Fehler und Entscheidung beim Projekt aufbewahren. Verantwortung für Sortierung, Nacharbeit, Ersatz oder Nachprüfung entsprechend vereinbaren. Jede neue freigegebene Referenz und geänderte Produktionsgrundlage nachverfolgen.
Bevor Sie fortfahren
0 / 5Quellen & weiterführende Lektüre
- FORMTRUTH: quality ↗
Platform workflow reference; the actual project, quote and order define its terms.


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